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Stadtwolf

Stadtwolf ist eine interaktive Welt im Aufbau – ein Spielraum zwischen Bewegung, Wahrnehmung und Bedeutung.

Im Kern folgt Stadtwolf einem einfachen Kreislauf:
Wahrnehmung, Begegnung, Ausdruck und Resonanz.
Die Welt wird gesehen, betreten, gestaltet – und antwortet darauf.

Im Zentrum steht der Wolf – als Träger der Wahrnehmung. Durch ihn wird die Welt erfahrbar: Wege, Orte, Begegnungen, Steigungen, Müdigkeit, Rhythmus. Die Welt von Stadtwolf wächst Schritt für Schritt aus konkreten Situationen: eine Kneipe namens Zur Linde, der Marktplatz von Weidenhausen, der Aufstieg zur Klippe, der Weg durch den Lagerfeuerwald. Jeder Ort ist Teil einer Geschichte – und zugleich ein Prüfstein für Mechaniken: wie sich der Wolf bewegt, wie Räume reagieren, wie Begegnungen entstehen.

Stadtwolf verbindet mehrere Ebenen:

Systemisches Design
Bewegung, Ausdauer, Gelände und Umwelt greifen als lebendiges System ineinander.

Raum und Atmosphäre
Orte tragen Bedeutung und erzählen ihre eigene Geschichte.

Figuren und Begegnungen
Charaktere wie Ralle oder andere Bewohner eröffnen Dialoge, Perspektiven und kleine narrative Räume.

Resonanz statt Fortschrittsdruck
Die Welt reagiert auf Rhythmus, Zeit und Aufmerksamkeit – nicht nur auf Aktionen. 

Stadtwolf ist damit mehr als ein Spielprojekt. Es ist eine Erweiterung eines größeren künstlerischen Universums – aus Musik, Texten und Figuren – ein Raum, in dem diese Elemente zusammenkommen und begehbar werden.